Über mich

1967 das Jahr des Herzens

Mein Name ist Sylvana Pollehn und ich wurde 1967 in der Nähe von Magdeburg geboren.

 

Das Jahr 1967 wurde durch die erste Herztransplantation an einem Menschen geprägt. Die Operation war eine Sensation. Bis zu dem Zeitpunkt hatte man sich zum einen wegen der lebenswichtigen Funktionsweise des Organs, aber auch wegen der Vermutung, dass im Herz der mythische Sitz der Seele ist, nicht rangewagt.

 

Fakt ist, dass wir ein leistungsfähiges Herz benötigen, damit unsere Organe überleben. Nur dadurch können wir auch Denken, Fühlen, Atmen usw. Mittlerweile betrachtet man Herz und Seele stets im Zusammenhang.  

 

Ein Denker war ich schon immer, auch stellte ich alles infrage, ehe ich es überhaupt akzeptierte. Meine Eltern können ein Lied darüber singen. Bis heute hat sich daran nichts geändert. 

Ein Cousin meines Mannes sagt oft: "Na, Erklärbär", wenn ich den Dingen wieder einmal auf den Grund gehe. 

 

 

Wenn nichts mehr geht, dann muss ich etwas ändern

Das Leben besteht aus Höhen und Tiefen, das wissen wir alle.


Oftmals werden wir missmutig, weil wir nicht mehr weiter kommen oder weiter wissen, weil manches uns frustriert, traurig macht, wütend oder sogar depressiv.


Wenn nichts mehr geht und meine Seele zu platzen droht, dann ändere ich etwas in meinem Leben. Das habe ich schon immer getan; ob privat oder beruflich.


Jammern bringt mich nicht weiter und eins weiß ich mittlerweile genau:

Ich bin es, die etwas ändern muss.

 

 

Warum ich schreibe?

Oftmals werde ich gefragt, warum ich schreibe.


Beim Schreiben muss ich mich auf die Sache konzentrieren. Da ich nicht gleichzeitig über zwei Dinge nachdenken kann, ist es eine hervorragende Möglichkeit, meinen Geist zu kontrollieren.


Obendrein entspannt es mich, bringt mich von der Arbeit weg und es fesselt mich. Außerdem kann ich meine Gedanken an andere weitergeben.


Ich möchte erreichen, dass Sie, liebe Leser, von meinen Worten inspiriert werden und den einen oder anderen wertvollen Gedanken mitnehmen. 

 

 

Kann jeder ein Buch schreiben?

Ich denke, dass viele Menschen ein Buch schreiben möchten und es auch tun.

 

Mir ist bei all meinem Handeln wichtig, dass es so professionell wie möglich geschieht.

Darum hatte ich mir im Internet eine. Autorenlehrgang gesucht, der mir das Wissen zum lesenswerten Schreiben vermittelte. 

 

Mit der "Schule des Schreibens", der größten Autorenschule Deutschlands, hatte ich meinen Partner gefunden.

 

Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass man für das Schreiben eines Buches unwahrscheinlich viel Geduld und Zeit benötigt.

Wenn andere auf der Couch sitzen oder im Urlaub ihre Beine im Meer baumeln lassen, sitze ich am Laptop und klimpere meine Gedanken ein; und selbst die muss ich mir durch mühevolle Recherche erarbeiten. 

 

 

Mein erstes Buch

2011 erschien mein erstes Buch beim BusinessVillage Verlag, einem Wirtschaftsverlag aus Göttingen.


Der Führungsratgeber "Hier bin ich der Boss - Gemeinsam zum Erfolg" entstand, weil ich jungen Führungskräften mein Wissen weitergeben wollte.


Wichtig war und ist mir beim Schreiben, dies mit möglichst einfachen Worten zu tun. Ich möchte, dass mich jeder verstehen kann. 

 

 

Es geht immer um uns Menschen

Mein Führungsratgeber steht unter dem Motto: menschlich sein - nur das zählt.

 

Themen:

Erfolgreich um jeden Preis?

- Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

Geht nicht, gibt’s nicht

Offen, fair, verlässlich

Auf dem Weg zum Burn-out

Frieden beginnt im Kopf – unsere Gedanken beeinflussen unser Handeln

Passen Sie auf sich auf – so geht es 

 


Vom Führungsratgeber zum Roman?

Nachdem der Ratgeber veröffentlicht war, begann ich meine Romanreihe zu schreiben.

 

Vielleicht stellen Sie sich die Frage, wie man vom Führungsratgeber zum Roman kommt.

 

Es scheint, dazwischen seien Welten?

 

Dem ist aber nicht so. Ob ich als Führungskraft, als Verkäufer, als Köchin oder was auch immer tätig bin, ist egal, weil es letztendlich immer um uns Menschen geht.

 

Wir müssen Wege finden, angemessen zu kommunizieren und vernünftig miteinander umzugehen.

 

Wir müssen gesund sein, um das Leben in aller Fülle zu bewältigen.

Wir müssen Schicksale überstehen und suchen nach mitfühlenden Menschen.

 

Wir wollen Liebe, Frieden und ein sinnerfülltes, glückliches Leben führen.

 

 

 

Ich muss mich ändern, wenn ich glücklich sein will

Körper, Geist und Seele müssen in Einklang miteinander sein. Geraten sie aus dem Gleichgewicht, werden wir krank. 

 

Um glücklich zu leben, müssen wir dem entgegenwirken. 

 

Auf der Suche nach einem glücklichen und friedlichen Leben bin ich auch auf den Buddhismus gestoßen. 

 

Was in den alten Weisheiten steht und wie ich sie im Alltag umsetzen und für mich nutzen kann, finden Sie hier in meinem Blog Buddhismus-Lebenshilfe.

 

 

Lebensschrei - Roman

Viele Menschen haben Sorgen. Sie wissen oft nicht, wie sie sich davon befreien können.

Immer häufiger werde ich gefragt, wie ich ein Problem lösen würde.

 

In meinem Roman geht es um eine ganz normale Familie, die sich urplötzlich vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz befindet.

 

Das Schicksal hat die Crupas schwer getroffen.

 

Sandra Crupa, die Hauptfigur, muss einen neuen Lebensweg beschreiten.

Sie stößt auf das Christentum und den Buddhismus und beginnt, sich damit zu beschäftigen.