Trauerbewältigung

Auszeit im Kloster
Trauerbegleitung durch Sylvana Pollehn

Trauerbegleitung

Trauerbegleitung
Trauerbewältigung

Hilfe bei Trauer

Kann man Menschen in schwerer Trauer überhaupt helfen?

Diese Frage stellen sich Trauernde und Fachleute immer wieder.

 

Es kommt darauf an, was jemand erwartet und braucht.

Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse.

 

Dazu zählen der Wunsch nach:

Liebe, Wärme, Geborgenheit, Nähe, Vertrauen, Sicherheit und in der Trauerphase vor allem Mitgefühl, Verständnis und ein offenes Ohr.

 

Diese Bedürfnisse müssen und möchten wir befriedigen, wenn wir gesund bleiben oder werden wollen.

 

Trauer ist keine Krankheit, kann aber krank machen.


Trauerbegleitung
Trauerberatung zur Trauerbewältigung

Wann beginnt Trauerbegleitung

Aus Erfahrung weiß ich, dass Angehörige und Freunde, die sich um einen todkranken Menschen kümmern, bereits anfangen zu trauern, wenn er noch lebt.

 

Und ich weiß, dass sie das nur "heimlich" tun, denn das schlechte Gewissen plagt.

 

Menschen in der Phase sagen: 

"Ich darf doch jetzt nicht schon daran denken, was passiert, wenn er oder sie tot ist. Er oder sie lebt ja noch."

 

"Ich kann ihn doch jetzt nicht schon beweinen." 

 

Erschwerend kommt hinzu:

Todkranke reden oft nicht über den nahenden Tod und alle tun so, als wenn der Schwerstkranke wieder gesund wird.

Hinzu kommt, dass über Sterben und Tod sowieso kaum geredet wird.

 

Schon hier kann Trauerbegleitung helfen:

 

Es ist also legitim, sich im Bedarfsfall schon in dieser Phase an eine Trauerbegleitung zu wenden.

 


Arzt, Therapeut, Psychologische Beratung und Trauerbegleitung

Suchen Sie Ihre Vertrauensperson. Ihr Herz gibt Ihnen Antworten.

 

Jeder Mensch hat andere Fähigkeiten und mancher kann gut zuhören, ist empathisch und ein anderer nicht. Einer ist kompetenter, ein anderer weniger.

 

Menschen in Trauer sind verletzlich, traurig, fühlen sich oft unverstanden, fühlen sich einsam, unsicher, ängstlich und es geht ihnen schlecht.

 

Ihr Hausarzt, ein Psychologe, Therapeut oder Psychologische Beratung und Trauerbegleitung kann auch Ihnen helfen, wenn er zu Ihnen passt.


Trauer-Wieso beginnt sie bei jedem anders?

Da niemand zu hundert Prozent wissen kann, wann der Tod einen lieben todkranken Angehörigen oder Freund mit sich nimmt, kann man auch nie sagen, wann DER RICHTIGE Moment für den Beginn einer Trauerbegleitung gekommen ist.

 

Es ist aber möglich, dass Sie genau jetzt spüren, dass Sie Hilfe benötigen..

 

Wenn die Krankheit des Betroffenen andauert und Sie sich mit der veränderten Situation auseinandergesetzt haben, ist es möglich, dass Sie sich wieder besser fühlen und zeitweise wieder allein klar kommen.

 

Erst nach dem Tod des Betroffenen, benötigen Sie vielleicht erneut Unterstützung und suchen den Kontakt zu einer Trauerbegleiterin.

 

Alles ist möglich und jeder Fall ist anders und muss genauso ausgehalten und begleitet werden.


Sternenkind-Hilfe

Viele Fragen bewegen Sternenkinder-Mamas und Papas:

 

Was muss ich tun, wenn ich mein Baby verloren habe?

Darf oder muss ich es beerdigen? Und was, wenn es unter 500 g wiegt? Was muss ich beachten, was darf ich?

 

Am Wichtigsten ist aber für die Sternenkiner Mamas und Papas:

Welche 1. Hilfe-Maßnahmen gibt es, wenn mich die Trauer zu überwältigen droht?

 

Was kann ich tun, um mit der Trauer besser fertig zu werden?

 

Auch hier können Fachleute helfen; zum Beispiel: